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Monday, August 29, 2016

"Seven" - Science Fiction Pin Up by Pierangelo Boog

Mixed media. Its an artbook available of my art
and prints of al my works:

Friday, August 26, 2016

Savoy Operas with Illustrations by W. Russell Flint

Savoy opera was a style of comic opera that developed in Victorian England  in the late 19th century, with  W.S. Gilbert and Arthur Sullivan  as the original and most successful practitioners. The name is derived from the Savoy Theatre, which impresario Richard D'Oyly Carte built to house the Gilbert and Sullivan  pieces, and later, those by other composer–librettist teams. The great bulk of the non-G&S Savoy Operas either failed to achieve a foothold in the standard repertory, or have faded over the years, leaving the term "Savoy Opera" as practically synonymous with Gilbert and Sullivan. The Savoy operas (in both senses) were seminal influences on the creation of the modern musical. (Wikipedia)


Savoy Operas (1909), as published by George Bell & Sons (London), includes four 'Libretti' from Gilbert and Sullivan: 'The Pirates of Penzance; or, The Slave of Duty'; 'Patience; or, Bunthorne's Bride'; 'Princess Ida; or, Castle Adament'; and 'The Yeomen of the Guard; or, The Merryman and his Maid'.
For each of the works, William Russell Flint prepared eight colour illustrations so that the combined collection for ''Savoy Operas'' (1909) comprised 32 images. A year later, George Bell & Sons produced the companion volume, "Iolanthe and Other Operas" with a further 32 colour illustrations from Russell Flint.

THE PIRATES OF PENZANCE

"Pour, oh pour the pirate Sherry; fill, oh fill the pirate glass"

"I am a pirate!"

"Too late! Ha! Ha!"

"Away, you grieve me!"

Dance of the pirates

"With cat-like tread, upon our prey we steal"

A struggle ensues between pirates and police

PATIENCE
OR BUNTHORNE'S BRIDE

CHORUS
Twenty love-sick maidens we,
Love-sick all against our will.
Twenty years hence we shall be
Twenty love-sick maidens still.
"I cannot tell what this love may be
that comesth to all, but not to me"

"Red and yellow! Primary colours!  Oh, South Kensington!"

"I thought as much! - I thought as much!
He was a little boy!"

"Archibald! Is it possible?"

Enter Bunthorne, crowned with roses and hung about with garlands

"Silvered is the raven hair"


PRINCESS IDA

"I can tell a woman's age in half a minute - and I do"

Enter the Princess reading

Enter "the Daughters of the Plough," bearing luncheon

Frontispiece
"If it be well, to droop and pine and mope, to sigh 'Oh, Ida Ida! all day long, then Prince Hilarion is very well"

The gate yield. Hildebrand and soldiers rush in.

"Though I am but a girl,
Defiance thus I hurl"

"Where are your rifles, pray?"


THE YEOMEN OF THE GUARD
OR THE MERRYMAN AND HIS MAID
I didn't become head-jailer because I liked head-jailing

I have a song to sing, O !
 Sing me your song, O !
Wilfred binds Elsie's with a kerchief

"The prisoner comes to meet his doom"

"Ah! 't but melancholy mumming when poor heartbroken jilted Jack Point must needs turn to hugh Ambrose for original light humor!"

"Nay, Sweetheart, be comforted, This Fairfax was but a pestilent fellow"

It's the song of a merryman, moping Mum




Tuesday, August 23, 2016

David Bekker - rubenesque erotic sensuality

David Bekker, ukrainian painter and graphic artist, born 1940 in Odessa.
He studied art at Odessa Art College and the Art Institute in Kharkov. David is a painter, graphic artist, printmaker, book illustrator and ex libris artist.








Saturday, August 20, 2016

Willy Planck: Bilder zu Andersens Märchen, 2. Teil


Die Prinzessin  auf der Erbse
 "Ich habe meine Augen fast die ganze Nacht nicht geschlossen! Gott weiss, was da im Bette gewesen ist! Ich habe auf etwas Hartem gelegen, so dass ich an meinem ganzen Körper braun und blau bin. Es ist entsetzlich."

Die Blumen der kleinen Ida
 Sie war auch sehr niedlich, und oben in der Spitze sass eine kleine Wachspuppe, die einen genau ebenso breiten Hut auf dem Kopfe hatte, wie ihn der Kanzleirat trug. Die Fastnachtsrute hüpfte auf ihren drei roten Stelzfüsschen mitten unter die Blumen und stampfte, weil sie Masurka tanzte, laut den Boden.


Fliedermütterchen
 Der kleine Knabe blickte nach der Teekanne hinüber, der Deckel hob sich mehr und mehr, und die Fliederblumen kamen frisch und weiss heraus, trieben grosse, lange Zweige, sogar aus der Tülle breiteten sie sich nach allen Seiten aus und wurden grösser und grösser. Es war der prächtigste Fliederbusch....

 .Im Galopp ritten sie um den Rasenplatz herum...

 ...das kleine Mädchen fasste den Knaben um den Leib und dann flogen sie weit umher...

 ...und er war nun ein alter Mann und sass mit seiner alten Frau unter einem blühenden Baume. Sie hielten einander an den Händen...

Der fliegende Koffer

 "Dort wohnt die Tochter des Königs!" sagte sie...

 und nun kaufte er Raketen, Knallerbsen undcalles erdenkliche Feuerwerk, legte es in seinen Koffer und flog damit in die Höhe. Rutsch ging es in die Höhe und verpuffte unter vielem Lärm. Alle Türken hüpften dabei in die Höhe, dass ihnen die Pantoffeln um die Ohren flogen.

Das hässliche Entlein

 "Das ist ja ein entsetzlich grosses Entlein!" sagte sie.

Hier wohnte eine alte Frau mit ihrem Kater und ihrem Huhn; der Kater, den sie "Söhnchen" nannte, konnte einen Buckel machen und spinnen...

 Da traten einige kleine Kinder in den Garten. Sie warfen Brot und Körner in das Wasser, und das Kleinste rief: "Seht, da ist ein neuer!"

Des Kaisers Nachtigall


 
  "Das ist sie!" rief das kleine Mädchen, "hört, hört, und dort sitzt sie!" und dabei zeigte sie auf einen kleinen, grauen Vogel, oben in den Zweigen.



 Zwölf Diener Mussten sie begleiten, die sie alle an einem um das Bein geschlungenen Bande fessthielten.

Er schlug die Augen auf und da sah er, dass es der Tod war, der auf seiner Brust sass. Er hatte sich seine goldene Krone aufgesetzt und hielt in der einen Hand den goldenen Säbel des Kaisers und in der andern
dessen prächtige Fahne.

Die Schneekönigin
Die Nachbarskinder

 ...und die Kinder erhielten  oftmals die Erlaubnis, hinauszuklettern und unter den Rosen miteinander zu spielen.


Da wurde das Schneegestöber so heftig, dass der kleine Knabe nicht die Hand vor den Augen mehr erkennen konnte, während er gleichwohl weiterfuhr.

Prinz und Prinzessin
Es war, als ob Schatten über die Wand hinglitten, Pferde mit flatternden Mähnen und schlanken Beinen, Jägerburschen, Herren und Damen zu Pferd.


Das kleine Räubermädchen

Das kleine Räubermädchen legte einen Arm um Gerdas Hals, hielt das Messer in der anderen Hand und schnarchte, dass man es hören konnte, Gerda jedoch war nicht imstande, ein Auge zu schliessen, wusste sie doch nicht, ob sie leben bleiben oder sterben sollte.

Das Räubermädchen hob die kleine Gerda hinauf und war vorsichtig genug, sie festzubinden und ihr sogar ein kleines Sitzkissen zu geben.

"Das sind meine alten Nordlichter!" sagte das Renntier, "sieh, wie sie leuchten!" und dann lief es noch hurtiger vorwärts, Tag und Nacht....

Die Lappin und die Finnin

Sie hatten die seltsamsten; einige sahen aus wie hässliche, grosse Stachelschweine, andere wie ganze Schlangenknäuel, aus denen die Köpfe hervorragten, und andere wie kleine dicke Bären, auf welchen sich die Haare sträubten; alle aber schimmerten weiss, alle aber waren lebendige Schneeflocken....
Der Atem wurde dichter und dichter und verwandelte sich in lauter kleine Engel...

Im Schlosse der Schneekönigin

Sie trat in die grossen, leeren, kalten Säle - da gewahrte sie Kay...